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Im August des Jahres 2001 wurde die Amnesty International Hochschulgruppe an der Universität Hamburg gegründet. Die Idee, eine Studentengruppe zu gründen, um das Wissen aus dem Studium mit den Erfahrungen aus der Arbeit für eine weltweite Organisation zu verknüpfen, fand bei Studierenden verschiedener Fachbereiche großen Zuspruch. Wir sehen unsere Entscheidung, uns für Amnesty International zu engagieren, zum einen als eine neue Herausforderung an, zum anderen als eine große Chance.
Zu den Gründungsmitgliedern gehören Studenten der Politikwissenschaft, der Lateinamerikanistik, der Philosophie, der Geschichte und der Kunstgeschichte, Dozenten und Webdesigner. Diese fachliche Vielfalt haben wir uns erhalten und weiter ausgebaut.
Unser oberstes Ziel war und ist es, uns aktiv für die Menschenrechtssituation in Lateinamerika zu engagieren, sei es durch Öffentlichkeitsarbeit in Deutschland, durch Briefaktionen, unsere Radiosendung "Redefreiheit" oder Filmabende und Podiumsdiskussionen, mit denen wir "lateinamerikanische" Menschenrechtsthemen an die Öffentlichkeit bringen.
Unsere Mitgliederanzahl ist seit der Gründung stetig gestiegen. Immer mehr Menschen an der Universität, aber auch außerhalb des Campus, haben uns kennengelernt und sind neugierig geworden.
Sollten Sie weitere Informationen wünschen oder Interesse an unserer Gruppe zeigen, als Mitglied oder als Förderer, wenden Sie sich bitte an unseren Gruppensprecher.
Wir freuen uns, Sie kennenzulernen.
Franka Winter
gruppensprecher@latainamerika.de
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